SVP Bezirk Aarau

Urlaub im Heimatland (vom Asylland). Zahlen aus der Bundesstatistik 2016. Die Bewilligungspraxis sieht so aus: von 2010 bis 2014 wurden 46 213 Gesuche für Auslandsreisen von Asylos eingereicht! Davon wurden 97,5% oder 45 080 bewilligt! Das nennt Frau Sommaruga «Ausnahmen». Das sind also jedes Jahr über 8000 «Rundum-Sorglos-Reisen»! Inbegriffen sind in diesen Zahlen über 13 000 Reisen von Eritreern! Diese Volksgruppe hat eine Sozialhilfequote von ca. 90%. Das heisst also, dass der Schweizer Steuerzahler diesen «bedrohten Schutzbedürftigen» den Heimaturlaub vollumfänglich bezahlt. Wer also der Lügnerin von Bern allen Ernstes noch etwas glaubt, ist nicht mehr bei Verstand. Behördenwahnsinn in Perversion - in öffentlicher Statistik erfasst.

Urteil in Sachen Glarner senior. Der 78jährige Rentner bezeichnete eine Asyl-Person als «Stammes-Häuptling». Was nicht immer stimmt, da nicht alle in einer Kaderposition sind… Der linke Staats-anwalt hat einen Strafantrag mit Fr. 500.- beim linken Richter durchgeboxt. Damit ist der Rentner vorbestraft! Seit Menschengedenken werden Gemeindepräsidenten da und dort als «Dorfhäuptling» bezeichnet. Niemand nimmt Anstoss. Aber in diesem Fall (und weil NR Andi Glarner eine Oeffentlichkeits-Person der SVP ist), haben die «Eifrigen» ein Exempel statuiert. Die Folgen sind absehbar: beim kleinsten Vergehen (zum Beispiel Parkbusse oder 1km/h zu schnell fahren), wird dem Rentner sofort der Zustand der Vorbestrafung unter die Nase gerieben und «weitere administrative Massnahmen» vollzogen. Zum Beispiel der Führerausweis-Entzug! Das sind die Folgen dieses schikanösen Urteils.

Susanne Hochuli, 51, erteilt Sprachunterricht. Sie ist jetzt (Rentnerin mit Höchstrente) oberste Patientenschützerin („mit kleinem Gehalt“), daneben hat sie noch zwei Asylantenfamilien ein-quartiert („gegen kleines Entgelt“) und schreibt Weltbewegendes in der „Schweizer Illustrierten“. Dort kann man entnehmen, dass sie mit und von ihren Angola- und Eritrea-Asylos kochen lernt und afrikanischen Zwiebel-Eintopf macht. Dabei wird Deutsch gesprochen, teilt sie mit. Das muss die Welt wissen! Weil (O-Ton), viel ungenutztes, wirtschaftliches Potenzial bei den Kochkünsten der Asyl-Menschen brachliegt. Davon, dass ihre Asylos nie arbeiten werden, kein Wort. Aber bei ihrem Ein-kommen kann man natürlich gut grün schnorren, rot denken und ein Jahr blau machen. Keine andern Probleme im Tal der ahnungslosen Sorglosen?!

Die Steiermark, das Tirol, das Südtirol und das Trentino haben mit Werbebeilagen in der Schweizer Presse wieder zugeschlagen. Ende April haben die Tourismusverbände dieser Gebiete in der ganzen Schweiz eine Kampagne gestartet, die seinesgleichen sucht. Auf (dicken) Hochglanzbroschüren abso-lute Top-Präsentationen. Ein Musterbeispiel für überregionale, gemeinsame Tourismus-Werbung. Ansprechend, überzeugend, ehrlich, gastfreundlich. Wann kommt unser Wallis oder Graubünden so daher? Die nachbarlichen Lederhosen- und Dirndl-Träger Innen beherrschen ihr Handwerk (besser).

Das müssen wir (leise) zugeben. Ohne Einschränkung. San‘s griasst!

Wussten Sie das? im Kanton AG erhalten (2016) 168'180 Personen eine Prämienverbilligung bei der Krankenkasse. Das sind 25%! Daraus kann man folgern, dass offenbar ein Viertel der Krankenkassen-Zahler in derart miserablen Wirtschaftsverhältnissen lebt, dass sie Anspruch auf Verbilligung haben. Soweit die Statistik… Ab sofort können Anträge dazu nur noch online eingereicht werden. Offenbar haben alle Bezüger einer Prämienverbilligung einen „Kompi“. In der Anleitung zum Gebrauch heisst es dazu lapidar: wer nicht in der Lage ist, den Antrag online zu stellen, kann auf der Gemeindever-waltung auf Hilfe hoffen. Hoffen wir.